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Die verlässlichsten Indikatoren für die Börse

Die technische Analyse ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für alle Trader, die an der Börse Geld verdienen möchten. Es gibt zahlreiche Indikatoren, die in den Charts, die Broker auf ihren Onlineplattformen anbieten,angezeigt werden.Daher ist es nicht einfach, die richtigen Indikatoren auszumachen.

 

Gleitende Durchschnitte

Gleitende Durchschnitte sind einfach zu interpretierende Indikatoren, mit deren Hilfe man den Trend eines Kurses abschätzen kann. Dafür muss man nur den gleitenden Durchschnitt eines kurzen Zeitraums mit dem gleitenden Durchschnitt eines längeren Zeitraums vergleichen.

Wenn der gleitende Durchschnitt der kurzen Periode den der langen Periode von unten nach oben schneidet, handelt es sich um ein Kaufsignal. Wenn dagegen der gleitende Durchschnitt der kurzen Periode den der langen Periode von oben nach unten schneidet, dann ist dies ein Verkaufssignal.

Wenn der Aktienkurs beide gleitenden Durchschnitte von unten nach oben schneidet, so verstärkt dies das Kaufsignal noch, wenn er sie dagegen von oben nach unten schneidet, verstärkt dies entsprechend das Verkaufssignal.

 

MACD

Der Indikator MACD (Moving Average Convergence Divergence) ist dagegen ein Hinweis auf die Stärke eines aktuellen Trends. Er wird dadurch berechnet, dass man die Differenz zwischen einem exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt über 12 Zeiteinheiten und einem exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt über 26 Zeiteinheiten ermittelt und aus dieser einen exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitt über 9 Zeiteinheiten ermittelt.

Was die Interpretation angeht, so entspricht ein MACD, der über dem gleitenden Durchschnitt über 9 Zeiteinheiten liegt und, der die Null-Linie von unten nach oben schneidet, einem starken Trend. Umgekehrt gilt, dass ein MACD, der unter dem gleitenden Durchschnitt über 9 Zeiteinheiten liegt und der die Null-Linie von oben nach unten schneidet, auf eine geringe Verlässlichkeit hinweist.

 

Der RSI

Der Indikator RSI oder Relative-Stärke-Index (Relative Strength Index) ist ebenfalls ein Indikator, der die Trendstärke angibt. In seine Berechnung fließen die Durchschnittskurse aus Hausse- und Baisseperioden ein. Mit diesem Indikator können Sie die Umkehr eines Aufwärts- oder Abwärtstrends ganz einfach antizipieren.

Ein RSI-Indikator über 50 ist ein Kaufsignal, während ein RSI-Indikator unter 50 ein Verkaufssignal darstellt. Übersteigt der RSI einen Wert von 70, so bedeutet dies, dass die Aktie überbewertet ist und dass eine Trendwende nach unten bevorsteht. Ein RSI unter 30 kündigt dagegen eine Trendwende nach oben an.

 

Der stochastische Oszillator

Der stochastische Oszillator ist ein Chart-Indikator, mit dessen Hilfe man ebenfalls eine Trendumkehr antizipieren kann. Er wird durch eine volatile Kurve dargestellt, die aus den Differenzen zwischen den jeweils höchsten und niedrigsten Kursen der Börsensitzungen besteht. Eine zweite Kurve entspricht dem gleitenden Durchschnitt über 3 Tage.

Wenn der stochastische Oszillator einen Wert von über 50 aufweist, dann befindet man sich in einem Aufwärtstrend, weist er dagegen einen Wert auf, der unter 50 liegt, so deutet dies auf einen Abwärtstrend hin. Wie beim RSI weist ein Wert des stochastischen Oszillators über 70 bzw. unter 30 auf eine bevorstehende Trendumkehr hin.

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